Individuelle Begleitung von Gruppen in belastenden Phasen, Stärkung von Beteiligten durch externe Perspektiven und Förderung eines konstruktiven Miteinanders

Soziale Kompetenzen fördern – gezielt, nachhaltig, gemeinsam

Wenn in einer Gruppe immer wieder Situationen entstehen, die den Alltag belasten oder das gemeinsame Arbeiten erschweren, kann externe Unterstützung entlasten und neue Perspektiven eröffnen. Wir begleiten Gruppen in herausfordernden Phasen, stärken Beteiligte und arbeiten an einem konstruktiven Miteinander.
Die Intervention wird von zwei qualifizierten Fachkräften entwickelt und durchgeführt.

Da jede Gruppe andere Bedürfnisse und Herausforderungen mitbringt, entwickeln wir für jede Anfrage eine passgenaue Vorgehensweise. Wenn Sie interessiert sind, kommen Sie gern auf uns zu.

Zielsetzung

Das Programm verfolgt das Ziel, eine Gruppendynamik herzustellen, in der sich alle wohlfühlen und Gewaltverhalten keinen Platz mehr hat.

  • Bedürfnisse hinter dem Verhalten erkennen
  • Gewaltfreie Handlungsoptionen erarbeiten
  • Gewalt und Mobbing erkennen und einordnen – Betroffene stärken
  • Selbstbewusstsein und Empathie stärken

Zielgruppe

Schülerinnen & Schüler der Grund- und weiterführenden Schulen sowie andere Kinder- und Jugendgruppen.

Inhalte & Themen (individuell)

  • Gefühle, Emotionen und Bedürfnisse
  • Umgang mit Wut
  • Grenzen erkennen und setzen
  • Respekt und Empathie
  • Zusammenhalt stärken
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Umgang mit Konflikten
  • Kommunikation und Zuhören
  • Gewaltformen und deren Ursachen
  • Mobbing und Cybermobbing
  • Formen der Diskriminierung
  • Geschlechterrollen und Vorurteile
  • Medienkompetenz und Cybergrooming

Methodisches Vorgehen

Unsere Methoden stammen aus verschiedenen Fachgebieten wie Psychologie, Systemik, Soziologie, Pädagogik und Trauma- und Theaterpädagogik. Die Inhalte werden:

  • Reflexionsphasen: Gesprächsimpulse zur Vertiefung
  • Kooperative Lernformen: Partner- und Gruppenarbeit
  • Altersangemessen: Orientierung an Sprache, Lebenswelt und Bedürfnissen der Schüler*innen
  • Vielfältige Methoden: Spiel, Gespräch, Kreativarbeit, Bewegung